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Archiv für die Kategorie ‘Baudurchsprache’

Baudurchsprache

11. Dezember 2010 Keine Kommentare

Anfang Oktober 2010 hatten wir dann das Planungsgespräch in Isernhagen. In der Summe war es ein sehr anstrengender aber auch sehr produktiver Tag.

Die meiste Zeit haben wir mit der Planung der Lage des Hauses auf dem Grundstück und der Grundrißplanung verbracht. So viele bodentiefe Fenster, wie wir haben wollen, müssen auch erstmal eingeplant werden. Der HvH-Planer hat sehr konzentriert gearbeitet und versucht, alle unsere Wünsche zu erfüllen. Wir waren im Ergebnis sehr zufrieden mit der Leistung von Herrn N. Mit dabei war auch der HvH-Verkäufer Herr S. und ein Kollege von Herrn N., der offensichtlich jung und neu war und was lernen wollte. Auch er hatte einige sehr kluge Beiträge und Ideen.

Wir haben den Termin zwar als stressig, aber nicht als unangenehm empfunden. Wir waren jedoch, das dachten wir jedenfalls  gut vorbereitet, indem wir vorher schon mal da waren und uns über viele Dinge vorher schon Gedanken gemacht hatten: wo soll das Haus hin, wie sieht unsere Küche aus, wie soll das Bad aufgeteilt werden, wo hätten wir gerne die Stromauslässe in der EG-Decke, wo hätten wir gerne Spots, etc.

Wir haben im Vorfeld viel über Mehrkosten gelesen, die viele HvH-Kunden beklagen (“bei jeder Kleinigkeit”). Wir haben das Protokoll der Baudurchsprache (das wir übrigens erst zuhause unterschreiben mußten), zehnmal durchgelesen. Die Mehrkosten, die entstanden sind, waren wirklich Extrawünsche von uns und wir hatten nicht das Gefühl, über den Tisch gezogen worden zu sein.

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Musterungszentrum in Isernhagen und Hausvertrag

11. Dezember 2010 Keine Kommentare

Irgendwann hatten wir dann den Vertragsentwurf vom Haus in den Händen. Ca. 40 Seiten mit einer Bauleistungsbeschreibung. Was einen am Anfang ziemlich umhaut, vor allen Dingen, weil man nichts davon versteht, ist mit der Zeit ziemlich hilfreich, weil man relativ genau weiß (und wissen muß!), was HvH für einen nicht erledigt. Die Kosten muß man dann leider selbst kalkulieren.

Jedenfalls sind wir im Hinblick auf die Baudurchsprache (auch das Planungsgespräch) genannt, schon vorher mal ins Musterungszentrum in Isernhagen gefahren um uns die Auswahl mal anzuschauen (Verblender, Treppe, Sanitärausstellung, Dachpfannen, Fliesen, etc.). Wir hatten schon erfahren, daß die Zeit bei der Baudurchsprache einfach zu kurz ist um sich dann über all diese Punkte intensiv Gedanken zu machen. Es war auch für HvH überhaupt kein Problem, uns dort alleine für uns ein paar Stunden umzusehen und Fotos zu machen.

Wir haben danach dann bei unserem HvH-Verkäufer in Hamburg den Vertrag unterschrieben. Allerdings war das keine große Sache. Man kann sowieso alles noch ändern im Planungsgespräch.

Ach ja: vorher hatten wir noch ein Bodengutachten machen lassen, welches im Ergebnis nicht ganz so schön war, da wir 80 cm Boden abtragen müssen (statt der im Lieferumfang von HvH aufgeführten 30 cm –> wieder Mehrkosten).