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Archiv für Dezember, 2010

Ersttermin mit dem Bauleiter in der 2. KW 2011

29. Dezember 2010 Keine Kommentare

Jetzt hat uns die Website von Heinz von Heiden erzählt, daß der Ersttermin mit dem Bauleiter in der 2. KW 2011 stattfinden soll. Wir sind ja mal gespannt. Wasser und Strom für den Bau sollten nicht so das große Problem darstellen, da entsprechende Anschlüsse schon im Altgebäude existieren. Eine Baustraße haben wir auch schon eingerichtet und den öffentlichen Gehweg geschützt.

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Baufreigabe

18. Dezember 2010 Keine Kommentare

Wir haben heute Post von Heinz von Heiden bekommen-unser Bau ist freigegeben. So weit, so gut. Wir wundern uns etwas über den Text im schreiben, der besagt, daß die Einplanungszeit erst dann beginnt, wenn wir alle Eigenleistungen erbracht haben. Schließlich warten wir jetzt erst einmal auf den Anruf von unserem Bauleiter, Herrn S. Der soll uns dann mal sagen, was wir als nächstes organisieren dürfen.

Wir haben auch schon über Strom und Wasser für den Bau nachgedacht. Das sollte kein großes Problem sein, denn auf unserem Grundstück steht ja schon ein Haus mit Wasser, Strom und Gas :-)

KategorienPlanung

Entwässerungsgenehmigung

16. Dezember 2010 Keine Kommentare

Mittlerweile ist auch die Entwässerungsgenehmigung eingetroffen. Ich glaube, wir hätten die gar nicht vermißt, wenn ich nicht wegen des Abwassers nochmals beim Entwässerungsamt angerufen hätte. Wir dachten, dass diese mit der Baugenehmigung zusammen erteilt worden sei-immerhin hatten wir den Entwässerungsantrag ja auch zusammen mit dem Bauantrag im Bauamt abgegeben.

KategorienPlanung

Baugenehmigung

12. Dezember 2010 Keine Kommentare

Endlich ist unsere Baugenehmigung da. Schwiegerma hat sie beim Bauamt letzte Woche Freitag abgeholt. Wir haben sie bereits an HvH weitergeschickt. Bin mal gespannt, ob nun noch Unterlagen fehlen.

KategorienPlanung

Abriß, Gartenarbeiten und Finanzierung

11. Dezember 2010 Keine Kommentare

Damit wir überhaupt mit dem Bau beginnen können, waren noch einige Dinge zu erledigen. Ein Punkt, das wußten wir vorher, war der Teilabriß des alten Gebäudes. Ebenso mußte die Bepflanzung im Bereich des späteren Hauses entfernt werden und ein paar Bäume gefällt werden.

Dann kamen aber noch ein paar Überraschungen. Unser Bauleiter teilte uns mit, daß eine Baustraße eingerichtet werden müsse, ebenso eine neue Auffahrt. Die Stadt, die wir wegen des Gehwegs kontaktierten, sagte uns: Platten weg und Asphalt drauf. Hier kamen ein paar Tausend Euro zusammen, die wir echt nicht auf der Rechnung hatten. Wir können nur jedem empfehlen, vorher eine Kalkulation, am besten in Excel oder so, zu machen-so genau wie möglich und dann immer noch 10%-20% Puffer draufzuschlagen.

Was die Finanzierung betrifft: hier haben wir uns sehr viel Zeit genommen. Wir wollten auf keinen Fall eine Direktbank, weil wir einen direkten Ansprechpartner möchten. Mehrere Angebote haben wir uns über Monate eingeholt (auch schon vorher für andere Objekte)-daher kannten wir uns ganz gut aus. “Gewonnen” hat die Haspa mit den besten Konditionen, aber auch andere Banken waren sehr gut, besonders die Sparda-Bank hatte eine sehr professionelle Beratung, die Zusammenarbeit hätten wir uns auch vorstellen können. Aber die Konditionen waren bei der Haspa am besten-hier hatten wir auch wirklich Glück mit der Zinsentwicklung.

Tja, und dann die Auswahl der Firma für die ganzen Arbeiten. Wir haben bei myHammer eine Ausschreibung gemacht. Ein Tipp: so viele Gewerke wie möglich gleichzeitig beauftragen-dann spart die jeweilige Firma die Anfahrtskosten. MyHammer dient nach unserer Erfahrung zunächst nur für die Kontaktaufnahme. Für die Firmen ist die Plattform eher uninteressant, da relativ hohe Kosten für diese entstehen, wenn eine Beauftragung vom Kunden gemacht wird (ich glaube, 4% vom Preis).

Gewonnen hatte die Firma Hesse aus Braunschweig. Ausschlaggebend war der Preis und der Eindruck am Telefon (was anderes hat man ja auch nicht). Wir wurden auch nicht enttäuscht: H. Hesse hat sehr gründlich und gut gearbeitet. Es war zwar stressig für uns, da wir viele Entscheidungen während des Abrisses treffen mußten, aber es war klug von H. Hesse, uns jeweils vor bestimmten Tätigkeiten anzurufen. Unterschätzt hatten wir aber weitere Arbeiten, die notwendig wurden: Dachdecker- und Maurerarbeiten. Hier konnten wir schnell noch zwei Firmen aus der Umgebung beauftragen, mit denen sich H. Hesse auch gut abgestimmt hatte. Mehrkosten entstanden natürlich auch hier wieder-was wir aber auch wiederum verstehen können, denn sie waren nicht im ursprünglichen Umfang enthalten. Uns war vor der Beauftragung auch bewußt, daß es im Internet eine negative Beurteilung von der Firma Hesse gab. Wir haben uns trotzdem dafür entschieden. Letztendlich ist es wie mit den ganzen Bautagebüchern: es gibt auch negative Erfahrungen, was aber für uns jeweils Einzelerfahrungen sind. Wenn man ein gutes Gefühl hat, sollte man dem folgen :-)

KategorienBauvorbereitung

Baudurchsprache

11. Dezember 2010 Keine Kommentare

Anfang Oktober 2010 hatten wir dann das Planungsgespräch in Isernhagen. In der Summe war es ein sehr anstrengender aber auch sehr produktiver Tag.

Die meiste Zeit haben wir mit der Planung der Lage des Hauses auf dem Grundstück und der Grundrißplanung verbracht. So viele bodentiefe Fenster, wie wir haben wollen, müssen auch erstmal eingeplant werden. Der HvH-Planer hat sehr konzentriert gearbeitet und versucht, alle unsere Wünsche zu erfüllen. Wir waren im Ergebnis sehr zufrieden mit der Leistung von Herrn N. Mit dabei war auch der HvH-Verkäufer Herr S. und ein Kollege von Herrn N., der offensichtlich jung und neu war und was lernen wollte. Auch er hatte einige sehr kluge Beiträge und Ideen.

Wir haben den Termin zwar als stressig, aber nicht als unangenehm empfunden. Wir waren jedoch, das dachten wir jedenfalls  gut vorbereitet, indem wir vorher schon mal da waren und uns über viele Dinge vorher schon Gedanken gemacht hatten: wo soll das Haus hin, wie sieht unsere Küche aus, wie soll das Bad aufgeteilt werden, wo hätten wir gerne die Stromauslässe in der EG-Decke, wo hätten wir gerne Spots, etc.

Wir haben im Vorfeld viel über Mehrkosten gelesen, die viele HvH-Kunden beklagen (“bei jeder Kleinigkeit”). Wir haben das Protokoll der Baudurchsprache (das wir übrigens erst zuhause unterschreiben mußten), zehnmal durchgelesen. Die Mehrkosten, die entstanden sind, waren wirklich Extrawünsche von uns und wir hatten nicht das Gefühl, über den Tisch gezogen worden zu sein.

KategorienBaudurchsprache

Musterungszentrum in Isernhagen und Hausvertrag

11. Dezember 2010 Keine Kommentare

Irgendwann hatten wir dann den Vertragsentwurf vom Haus in den Händen. Ca. 40 Seiten mit einer Bauleistungsbeschreibung. Was einen am Anfang ziemlich umhaut, vor allen Dingen, weil man nichts davon versteht, ist mit der Zeit ziemlich hilfreich, weil man relativ genau weiß (und wissen muß!), was HvH für einen nicht erledigt. Die Kosten muß man dann leider selbst kalkulieren.

Jedenfalls sind wir im Hinblick auf die Baudurchsprache (auch das Planungsgespräch) genannt, schon vorher mal ins Musterungszentrum in Isernhagen gefahren um uns die Auswahl mal anzuschauen (Verblender, Treppe, Sanitärausstellung, Dachpfannen, Fliesen, etc.). Wir hatten schon erfahren, daß die Zeit bei der Baudurchsprache einfach zu kurz ist um sich dann über all diese Punkte intensiv Gedanken zu machen. Es war auch für HvH überhaupt kein Problem, uns dort alleine für uns ein paar Stunden umzusehen und Fotos zu machen.

Wir haben danach dann bei unserem HvH-Verkäufer in Hamburg den Vertrag unterschrieben. Allerdings war das keine große Sache. Man kann sowieso alles noch ändern im Planungsgespräch.

Ach ja: vorher hatten wir noch ein Bodengutachten machen lassen, welches im Ergebnis nicht ganz so schön war, da wir 80 cm Boden abtragen müssen (statt der im Lieferumfang von HvH aufgeführten 30 cm –> wieder Mehrkosten).

Grundstückskauf

11. Dezember 2010 Keine Kommentare

Nach einem Grundstück haben wir mehrere Monate gesucht. Wir hatten nicht von Anfang an vor, selbst ein Haus zu bauen; wir hatten auch mehrere Monate nach Bestandsimmobilien gesucht, aber letztendlich war das, was uns dann gefiel, das haben wir mit der Zeit festgestellt, genauso teuer wie ein Neubau.

Zudem hatten wir so Nullbock Maklercourtage und Grunderwerbsteuer auf den vollen Kaufpreis (=Grundstück und Gebäude) zu zahlen. Ohne Makler ist aber in Hamburg grundsätzlich nichts zu machen.

Irgendwann standen wir jedenfalls auf unserem Grundstück und waren gleich begeistert. Ca. 1000 m² und nach hinten heraus ist ein Wanderweg. Was uns wirklich geholfen hat beim Grundstückskauf: wir haben den Vertriebler von HvH mit dem Makler zusammengebracht. Es war für beide eine “Win-Win-Situation”: Makler will sein Grundstück verkaufen-HvH-Vertriebler sein Haus. Wir müssen hier Herrn S. vom HvH-Vertrieb loben: er hat uns wirklich gut unterstützt.

Wir haben uns auch Angebote von anderen Firmen geben lassen. Ein Angebot von IBG war teurer aber letztendlich hat HvH den Zuschlag bekommen, weil wir Herrn S. mehr vertraut haben als anderen. Ein Beispiel: ich bat den Vertriebler von IBG einmal mit uns zum Grundstück zu fahren um uns bzgl. der ganzen Kosten für Abriß, etc. und bei den Verhandlungen mit dem Makler zu unterstützen. Reply: “Da müssen wir erstmal einen Vertrag machen.”. Soso. Herr S. ist zum Bauamt ohne uns gefahren um zu checken, ob es mit der Baugenehmigung evtl. Probleme geben könnte. Er hat es nie zur Bedingung gemacht, eine Unterschrift von uns zu bekommen.

KategorienPlanung

Neubau mit Heinz von Heiden

10. Dezember 2010 Keine Kommentare

Wir haben uns entschlossen, unsere Erfahrungen mit unserem Neubau durch Heinz von Heiden wie viele andere auch hier im Blog zu veröffentlichen.

Obwohl mit dem eigentlichen Bau noch gar nicht begonnen wurde, sind wir insgesamt sind mit unserem Vorhaben schon weit vorangekommen-das ist jedenfalls unser Gefühl.

Was wir bauen wollen: ein M63 XL oder auch M63 XXL genannt (da kursieren mehrere Bezeichnungen für dasselbe Haus). Ohne Keller mit Verblendfassade und Zwerchgiebel.

Entstehen soll das Haus im Nordosten von Hamburg.

Der Stand heute ist, daß wir ein Grundstück gekauft haben, wir haben zeitgleich Heinz von Heiden als Baufirma ausgewählt und wir hatten bereits die Baudurchsprache in Isernhagen.

Der Bauantrag wurde bereits gestellt und wir warten auf die Genehmigung. Parallel haben wir uns schon um relativ viele Dinge gekümmert: vom Teilabriß eines Altgebäudes bis zum Kauf einer Küche :-)

Für die Community fassen wir aber noch einmal unsere Erfahrungen aus den letzten Monaten zusammen. Wir haben von den Erfahrungen anderer profitiert und wollen auch wiederum andere von unseren Erfahrungen profitieren lassen. Wenn Ihr also Fragen habt, laßt es uns wissen per Comment.

KategorienPlanung